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Das Wärmebildgerät – hervorragend sehen bei Tag, Nacht und Nebel

Von |16. Juli 2014|

Der Stellenwert der Nachtjagd ist für den deutschen Jäger in letzten Jahren rapide gestiegen. Der stetig wachsende Zivilisationsdruck in einem so dicht besiedelten Land wie Deutschland zwingt die wildlebenden Tiere in die Nachtstunden. Ein sinnvoller zusätzlicher Ausrüstungsgegenstand für die Nachtjagd ist ein Wärmebildgerät zur Beurteilung der Hintergrundgefährdung und dem korrekten Ansprechen von Wild bei Nacht. Im folgenden Artikel möchten wir gerne genauer auf die Wärmebildtechnik und den jagdlichen Nutzen eingehen.

Das Jagdtaschenmesser – viele Funktionen, kleines Packmaß

Von |12. Juli 2014|

Wir wollen die Jagdtaschenmesser gesondert betrachten, weil sie sich durch ihre einklappbaren Klingen und der damit verbundenen Mechanik sehr von Messern mit feststehender Klinge unterscheiden. Neben der Mechanik wollen wir in diesem Artikel auf die unterschiedlichen Funktionen und Qualitätsmerkmale eingehen sowie Kaufkriterien klar darstellen.

Moderne Nachtsichttechnik – Chance für mehr Waidgerechtigkeit

Von |7. Juli 2014|

Moderne Nachtsichttechnik steht teilweise bei Traditionalisten tief in der Kritik. Der Einsatz von Nachtsichtgeräten auf der Jagd wird dabei in enge Beziehung zu militärischen Einsatzgrundsätzen gesetzt. Befürchtungen zur nichtlegalen Verwendungen in Deutschland gehen damit einher. Im Kern wird das Erlegen des Wildes in den Mittelpunkt der Diskussion gestellt. Moderne Nachtsichttechnik kann jedoch weit mehr und vor allem helfen moderne Jagdmethoden wesentlich waidgerechter zu gestalten.

Nachtsichtgeräte: sehen wenn man nichts mehr sehen kann!

Von |6. Juli 2014|

Warum benötigt man Nachtsichtgeräte im Jagdbetrieb? Diese Frage stellen sich viele deutsche Jäger vor allem, weil das Bundesjagdgesetz die nächtliche Jagd lediglich auf Schwarz- und Raubwild erlaubt. Diese Frage kann man jedoch einfach beantworten. Der zunehmende Zivilisationsdruck hat unsere heimischen Wildarten und insbesondere Schwarzwild überwiegend nachtaktiv gemacht. Jäger sind dadurch zur Erfüllung ihrer Abschussquoten und zur Wildschadensverhütung zunehmend zur Jagd bei Nacht gezwungen.

Nicker, Saufeder, Hirschfänger und Standhauer – Die kalten Jagdwaffen

Von |23. Juni 2014|

Ist in der Jägersprache von blanken oder kalten Waffen die Rede, handelt es sich nicht um Hieb- oder Stichwaffen, sondern um jagdliche Gebrauchs- oder Ziergegenstände. Einige der traditionellen kalten Waffen sind noch heute bei der Versorgung der Stücke im jagdlichen Gebrauch zu finden. Wir stellen hier einen grundlegenden Überblick der traditionellen, blanken Waffen zur Verfügung und beschreiben deren Verwendung.

Schaftkappen für Büchsen – Glatt und geschmeidig oder weich und griffig?

Von |15. Juni 2014|

Anfang des Jahres haben wir in Jägerforen mehrfach gelesen, dass einige Jäger sich über zu weiche, griffige Schaftkappen bei Büchsen beschweren. Es sei nicht möglich zügig in den Anschlag zu gehen. Die Waffe würde immer wieder durch die Oberbekleidung behindert. Die Industrie hat diese Bewertungen mittlerweile aufgegriffen und glatte, nahezu gleitende Schaftkappen entwickelt. Grund genug für uns Stellung zu beziehen und zu hinterfragen, worauf sich diese Meinungen begründen.

Der Schaft – Funktion statt Ästhetik

Von |8. Juni 2014|

Der Schaft bestimmt maßgeblich darüber wie gut der Jäger seine Büchse handhaben und in den Anschlag bringen kann. Vor allem Kunststoffschäfte haben in den letzten Jahren, gegen alle Ressentiments fest etabliert und erfreuen sich großer Beliebtheit. Als einer der Faktoren, die den präzisen Schuss bestimmen, beschreiben wir worauf beim Schaft zu achten ist.

Eine Büchse speziell zur Schwarzwildjagd

Von |31. Mai 2014|

Passionierte Schwarzwildjäger wissen, warum sie eine Lieblingsbüchse auf der Schwarzwildjagd führen. Denn Natur und Lebensgewohnheiten des Schwarzwildes bringen ihre ganz eigenen Jagdbedingungen hervor. Diesen vielfältigen Anforderungen müssen sowohl Jäger als auch sein Handwerkzeug gewachsen sein. Wir beschreiben die grundlegenden Eigenschaften, die eine Büchse besonders für die Schwarzwildjagd auszeichnet.

Schnell zielen, gut treffen – das Reflexvisier

Von |23. Mai 2014|

Vielen ist das Reflexvisier/ Leuchtpunktvisier eher unter den Herstellerbezeichnungen wie RedDot, Rotpunktvisier oder Kollimatorvisier bekannt. Der erste Namenhafte und erfolgreiche Hersteller für Leuchtpunktvisiere war das schwedische Unternehmen Aimpoint, die bis heute qualitativ hochwertige Reflexvisiere produzieren. Im folgenden Artikel möchten wir gerne die unterschiedlichen Visiere darstellen und technische Hintergründe näher erklären.

Die Optik – Zielfernrohre für den jagdlichen Gebrauch

Von |3. Mai 2014|

Heute nutzen wir für fast alle Waffen mit gezogenen Läufen ein Zielfernrohr, abgesehen von Großwildbüchsen oder manchen Sportgewehren. Aus diesem Grund möchten wir gerne in dem folgenden Artikel auf die unterschiedlichen Optiken für den jagdlichen Gebrauch eingehen und eine Unterscheidung für den jeweiligen Jagdzweck treffen.

Eine Büchse zur Bockjagd

Von |1. Mai 2014|

Die Bockjagd beginnt! Viele Jäger wollen nun besonders gezielt unser Rehwild bejagen. Gute Chancen bieten sich zu Saisonbeginn auf Jährlinge und Schmalreh. Vor allem möchte man die Chancen auf einen älteren Bock wahren. Einige Jäger bevorzugen dafür gesonderte Büchsen für die Rehwildjagd. Wir schreiben wie Sie die dafür optimierte Büchse finden.

Das Harris Zweibein

Von |27. April 2014|

Der Anschlag trifft! Das Zweibein der Firma Harris ist ein leichtes, einfach zu montierendes, praktisches Anbauteil, welches stationäre Anschläge deutlich zu verbessern hilft. Präzise Trefferergebnisse lassen sich damit nicht nur auf dem Schießstand erzielen. Wir erklären, wie dieser kleine Zusatz Ihre Jagdwaffe deutlich optimieren kann.

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