Ein persönlicher Einstieg ins neue Jagdjahr

Mit dem Jahreswechsel beginnen bei uns traditionell neue Gedanken, neue Formate – und oft auch neue Fragen. Eine davon hat uns im vergangenen Jahr besonders häufig erreicht: „Wo finde ich eigentlich eure Rezepte gesammelt?“ „Gibt es das alles auch kompakt – nicht nur einzeln im Blog?“ „Kann man die Gerichte irgendwie speichern oder unterwegs nutzen?“

Wer regelmäßig beim Deutschen Jagdblog mitliest, weiß: Wildküche ist für uns kein Beiwerk. Sie ist Teil der Jagd, Teil der Verantwortung und Teil der Wertschätzung für das Wildbret. Entsprechend sind über die letzten Jahre viele Rezepte entstanden – klassische Gerichte, moderne Interpretationen, Outdoor-Küche, einfache Alltagsrezepte und bewusst auch solche, die weniger beachtete Stücke in den Mittelpunkt stellen.

Und genau hier setzt 2026 an.

Vom Rezeptartikel zur Idee eines digitalen Kochbuchs

Der ursprüngliche Gedanke war naheliegend: ein digitales Wildkochbuch. Als PDF, als Download, vielleicht sogar gedruckt.

Doch je mehr wir uns damit beschäftigt haben, desto klarer wurde: Ein statisches Kochbuch wird dem heutigen Nutzungsverhalten nur bedingt gerecht. Rezepte werden unterwegs gesucht, spontan gespeichert, angepasst, kombiniert – und vor allem: regelmäßig genutzt, nicht nur einmal gelesen.

Gleichzeitig wollten wir keine Insellösung schaffen, sondern etwas, das sich in den Alltag integriert.

Die Lösung: Wildrezepte dort, wo sie genutzt werden

Im Austausch mit Kai Strecker, dem Entwickler der MixBuch-App, entstand daraus eine neue Idee: Warum nicht genau dort ansetzen, wo viele Menschen heute ohnehin ihre Rezepte organisieren?

MixBuch ist eine App, mit der Rezepte gesammelt, strukturiert und – wo sinnvoll – auch Thermomix-tauglich aufbereitet werden können. Für uns besonders spannend: Rezepte können mobil gespeichert, nachgekocht, angepasst und dauerhaft genutzt werden – unabhängig davon, ob man gerade am Laptop sitzt oder in der Küche steht.

Gemeinsam mit Kai haben wir deshalb eine eigene MixBuch-Seite für den Deutschen Jagdblog eingerichtet. Dort werden wir 2026 nach und nach ausgewählte Wildrezepte bereitstellen – als Ergänzung zu unseren Blogartikeln, nicht als Ersatz.

Zwei Ebenen – ein Gedanke

Das neue Konzept für 2026 sieht deshalb bewusst zweigleisig aus:

  • Der Hauptartikel im Deutschen Jagdblog – mit Hintergrund, Jagdbezug, Zubereitungsphilosophie, Tipps und Einordnung.
  • Die praktische Rezeptversion in der MixBuch-App – kompakt, übersichtlich, speicherbar – bei Bedarf auch als Thermomix-Version oder als unterstützende Komponente (Saucen, Fonds, Marinaden, Beilagen).

So bleibt der Blog das, was er immer war: ein Ort für Geschichten, Erfahrung und Einordnung. Und die App wird das, was sie sein soll: ein Werkzeug für den Küchenalltag.

Was euch 2026 erwartet

Ab dem ersten Freitag im neuen Jahr werden wir wöchentlich ein neues Wildrezept veröffentlichen. Jedes Rezept folgt dabei einem klaren Prinzip:

  • ein vollständiger Artikel im Deutschen Jagdblog
  • eine ergänzende, praxisnahe Version in der MixBuch-App
  • kein Zwang zum Thermomix – aber dort, wo er sinnvoll ist, eine saubere Umsetzung

Am Ende des Jahres entsteht so etwas, das man durchaus als digitales Wildkochbuch 2026 bezeichnen kann – nur eben lebendig, wachsend und nutzbar.

Wie es weitergeht

In einem Folgeartikel, der in Kürze erscheint, stellen wir euch die MixBuch-App selbst noch einmal in Ruhe vor: was sie kann, wie ihr die Rezepte findet, wie ihr sie speichert und nutzt – und wie sich Blog und App sinnvoll ergänzen.

Für jetzt reicht erst einmal dieser Ausblick. 2026 wird kulinarisch – und vor allem praxisnah.

Ausblick

Im nächsten Artikel: „MixBuch & Deutscher Jagdblog – so nutzt du unsere Wildrezepte künftig unterwegs und in der Küche“

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